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Mashhad - Neyshapur - Ferdows - Tabas - Birjand - Bam - Jiroft - Mahan - Kerman

Reisebegleitung

Während meinen Reisen, suche ich nach dem Alltäglichen, das im scheinbar permanenten Ausnahmezustand fast schon selbst außergewöhnlich erscheint.

SAFRAN & WÜSTE

Die TAZ-Entdeckerreise „Safran und Wüste“ führt Sie in den wenig besuchten Osten Irans – ins Zentrum des Anbaugebiets von Safran, dem „roten Gold von Khorasan“, sowie zu den beiden großen iranischen Wüsten Kavir und Lut. 

Abseits der großen Touristenzentren warten aufregende Landschaften, weitgehend unverfälschte Landstriche und vielleicht auch deshalb sehr aufgeschlossene und herzliche Menschen auf Sie. Im Verlauf der Reise wird viel Gelegenheit sein, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, bei vereinbarten Begegnungen, in den Dörfern, den Gärten und Feldern, in Teehäusern oder in Museen. 


Als touristische Pioniere übernachten wir an einigen Orten in einfacheren landestypischen Unterkünften, in der Wüste Lut in einem Wüstencamp.




OKT 17 - 31 , 2020
3240 €
14
Nächte
Einzelzimmerzuschlag 320 €

LEISTUNGEN

- Reiseleitung Matthias Schmidt & deutschsprachige lokale Reiseleiter:in

- Kleine Gruppe: maximal 16 Personen

- Internationaler Flug von & zurück Deutschland - Teheran

- Flüge sind gegen Aufpreis auch aus anderen europäischen Städten (bitte erfragen).

- Inlandsflug Kerman - Teheran

- Alle Flughafentransfers in Iran

- geräumiger und klimatisierter Reisebus 

- 10 Übernachtungen in landestypischen Mittelklasse-Hotels sowie 4 Übernachtungen in einer lokalen dörflichen Unterkunft (in Esfahk) bzw. im Wüstencamp in der Lut (bei Shahdad).

- Vollpension während der gesamten Fahrt (mittags Lunchpaket oder Picknick)

- Visum für Iran 

- Eintritte und Stadtbesichtigungen gemäß Reisebeschreibung

- Informationsmaterial zur Vorbereitung

- Atmosfair-Beitrag für die internationalen Flüge

ZUSÄTZLICH

 

- Einzelzimmerzuschlag: 320 €

- Reiserücktritts- & Auslandskrankenversicherung (auf Anfrage)

Tomb of Attar, Neyshabur

Tage 1 & 2

Deutschland - Mashhad

Anreise mit Turkish Airlines von verschiedenen Flughäfen aus nach Mashhad. Frühmorgens Ankunft in Mashhad, Transfer zum Hotel. 

Am folgenden Tag besuchen wir die drei wichtigsten Sehenswürdigkeiten. An erster Stelle die riesige Anlage des Mausoleums von Imam Reza, des 8. Imams der Schiiten. Dieser wurde 823 hier beerdigt, woraufhin der Ort den Namen Mashhad erhielt („Ort des Märtyrers“) und sich als Pilgerort zur Millionenstadt entwickelte. Der ideale Ort also, um zwischen den zahlreichen Pilgerinnen und Pilgern ein Gespür dafür zu bekommen, was die schiitische Religiosität ausmacht.

Und es gibt zwei weitere interessante Schreine, die wir besichtigen werden: Das in der Safawiden-Zeit erbaute Grabmal für Khadjeh Rabi'i, einem Gefährten des Propheten Mohammad soll als Vorbild für den Taj Mahal gedient haben. Im nahe gelegenen Ort Tus besichtigen wir das Grabmal Ferdowsis, dem Autor des persischen Nationalepos Shahname („Königsbuch“), dessen Bedeutung auch für das heutige iranische Kultugedächtnis nicht hoch genug geschätzt werden kann.



70 km 2 Nächte in Mashad (Hotel)

Türkisminen Neyshabur Iran

Tage 3 & 4

Mashad - Neyshabur - Ferdows

Fahrt von Mashhad nach Neyshapour. In der Umgebung der alten Handelsstadt wird seit Jahrhunderten der wertvolle Türkis abgebaut, der Khorasan berühmt gemacht hat. Je nach Möglichkeit werden wir den Besuch einer solchen alten Türkis-Mine einrichten, wir werden dann auch die Gelegenheit haben, mit den Arbeitern vor Ort über ihr Handwerk zu sprechen.

Hiernach besuchen wir die Grabbauten zweier weiterer berühmter mittelalterlicher iranischer Autoren; des Dichters Omar Khayyam und des Mystikers Faridoddin Attar. Übernachtung in Neyshapour.


Weiter geht es nach Ferdows. Unterwegs genießen wir die raue Landschaft Khorasans. Außerdem legen wir unterwegs einen Zwischenstopp in Torbat-e Heydariyeh ein, wo wir uns den Schrein des Sufi-Meisters Qotboddin Heydar, nach welchem der Ort benannt ist, anschauen werden. Diesem angeschlossen in einer alten Karawanserei gibt es ein volkskundliches Museum.

Die Kleinstadt Ferdows, die früher Toon hieß, wurde bei einem Erdbeben 1968 verwüstet, danach aber wiederaufgebaut. In Ferdows besichtigen wir die alte Freitagsmoschee und das ethnologische Museum sowie nach Möglichkeit eines der ausgedehnten Qanat-Wasser-Systeme, welche die Stadt seit jeher mit frischem Wasser aus den Bergen versorgen. Übernachtung in Ferdows.



185 km & 376 km 1 Nacht in Neyshabur (Hotel) & 1 Nacht in Ferdows (Hotel)

Esfahk Historical Village

Tage 5 & 6

Ferdows - Esfahk

Unsere Reise führt weiter ins Herz der großen Kavir Wüste, die das gesamte Zentrum des iranischen Hochplateaus vereinnahmt. Auf unserem Weg besuchen wir den alten Wüstenort Boshruyeh und genießen ein lokales Gericht bei einer einheimischen Familie sowie ein kleines Highlight; das blühende Oasendorf Ezmeyghan inmitten der Wüste lädt zum Durchatmen ein, zu dieser Jahreszeit sind die Dorfbewohner außerdem eifrig dabei ihre Ernte einzuholen.

Wir übernachten im Dorf Esfahk, das wie die nahegelegene Provinzhauptstadt Tabas bei dem großen Erdbeben 1978 fast vollständig zerstört wurde. Nachdem der Ort jahrzehntelang von Migration der jungen Bevölkerung nach Tabas oder Teheran betroffen war, ist er heute ein zunehmend bedeutsames Vorbild für den noch in den Kinderschuhen steckenden Öko-Tourismus Irans – ein Engagement, das mit 2020 dem TODO Award für sozial nachhaltigen Tourismus der Studienstiftung für Tourismus und Entwicklung ausgezeichnet wurde. Wir werden Gelegenheit haben mit den Initiatoren dieses Projektes über die Bedeutung des nachhaltigen Tourismus für das Land zu sprechen.

 

Schwerlich würde man vermuten, dass gerade die Umgebung von Tabas üppige Vegetation und interessante geologische Formationen bietet. Doch tatsächlich wird die Region derzeit in einen Geo-Park umgewandelt. Wir nehmen uns einen vollen Tag lang Zeit, die Umgebung zu erkunden.

Erstes Ziel ist die in einem schroffen Bergtal gelegene Quelle Morteza Ali mit einem historischen Staudamm aus der Safawidenzeit. Später besuchen wir außerdem den wunderschönen Paradiesgarten Golshan in Tabas und genießen einen Snack in der alten Karawanserei des Wüstenortes Deyhuk. Abends Rückfahrt zur Herberge nach Esfahk.



280 km & 71 km 2 Nächte in Esfahk (Eco-Lodge)

Saffran Ernte, Saffron harvest Iran

Tage 7 bis 9

Esfahk - Birjand

Weiter führt unsere Reise nach Birjand, der Hauptstadt von Süd-Khorasan. Sie spielte im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Grenzregionen nach Osten und verfügte schon in dieser Zeit über eine höhere Schule, die zweite im Land. Deren Gemäuer besichtigen wir ebenso, wie das alte Fort, das über der Stadt thront. Zeit zum Durchatmen finden wir bei einem Gang durch den Akbariyeh-Garten (UNESCO-Weltkulturerbe). Auch den ehemaligen Gouverneurspavillon „Kolah-e Farangi“ besichtigen wir.


Von Birjand aus unternehmen wir zwei Tagesausflüge in die Umgebung: zunächst fahren wir in das Dorf Mud, in dem feine Teppiche mit einem markanten Blumenmuster geknüpft werden und weiter nach Furk. Mit seiner mächtigen alten Festung, die hoch auf einem Felsen thronend die Grenzregion zu Afghanistan sichern sollte und seiner gut erhaltenen Altstadt mit einer kleinen aber bemerkenswerten Freitagsmoschee, bietet der Ort ein wunderbares mittelalterliches Ensemble. Aber nicht nur das, umgeben von weitläufigen Berberitzenfeldern ist Furk ebenfalls ein wichtiger Ort der iranischen Produktion dieser roten Beere.

Der zweite Tagesausflug führt uns nach Qa‘en, ins Zentrum des iranischen Safrananbaus. In der Umgebung der Stadt, in abgelegenen Bergtälern, wird das „rote Gold von Khorasan“ angebaut. Geerntet wird noch vor Sonnenaufgang, um die beste Qualität zu sichern. Anschließend frühstücken wir in einem Dorf und sehen, wie die Safranfäden gezogen werden.

Unterwegs werden uns sicherlich auch die zahlreichen Geschäfte, in denen das teure Gewürz verkauft wird, auffallen. Zurück in Birjand, besuchen wir noch den kleinen, aber quirligen Basar.



231 km, 194 km, 216 km 3 Nächte in Birjand (Hotel)

Desert Wüste Lut Iran

Tage 10 & 11

Birjand - Shafi Abad

Unser Weg führt weiter gen Süden nach Nehbandan, dem Tor zur Wüste Lut mit vielfarbigen Gebirgsformationen, Sanddünen und den berühmten Kalouts, erodierten Felsformationen mit aufregenden Formen. Wir übernachten am Rande der Wüste beim Dorf Shafiabad in einem Wüstencamp.


Den ganzen folgenden Tag nehmen wir uns Zeit für die Wüste Lut. Bei einer Exkursion werden wir die bizarren Felsformationen der Kaluts und die schier grenzenlose Leere der Wüste erleben – „Lut“ bedeutet Leere.


466 km 2 Nächte in Shafi Abad (Wüstencamp)

Bam UNESCO Iran

Tage 12 & 13

Shafi Abad - Bam - Jiroft - Mahan

Aus der Wüste Lut geht es über Shahdad nach Bam. In Shahdad wurden 1968 bei Ausgrabungen die ersten Spuren einer Bronze-Zivilisation aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. in dieser Region gefunden. Was brachte die Menschen damals wohl dazu sich gerade hier niederzulassen?

Die rund 90.000 Einwohner zählende Stadt Bam (UNESCO Welterbe) war ehemals ganz aus Lehm gebaut, wurde jedoch von einem Erdbeben 2003 weitgehend zerstört. Heute zum größeren Teil wieder errichtet ist die Festung Arg-e Bam, die hoch über einem Palmenmeer auf einem Felsen thront. Übernachtung in Bam.

Von Bam geht es weiter nach Jiroft, dem Zentrum der antiken „Jiroft-Kultur“ deren archäologischen Funde aus der Bronzezeit erst 2001 entdeckt wurden und die einige Forscher bereits für eine der Städte aus der babylonischen Mythologie hielten. Wir besuchen das Museum mit den in der Umgebung gefundenen Stein-und Keramikgefäßen aus dem 3 Jt. v. Chr. und auch den Grabungshügel Konar Sandal in der Nähe.

Weiter geht es nach Rayen, einer Kleinstadt mit alter Zitadelle, auch vollständig aus Lehm erbaut, und in das Städtchen Mahan. In Mahan besuchen wir zunächst die Gartenanlage Bagh-e Shazde („Prinzengarten“), die am kahlen Hang des Jupar-Massivs gelegen, einen besonderen Eindruck von der Bedeutung des Gartens für die iranische Kultur vermittelt und zum UNESCO-Welterbe zählt. Außerdem werden wir in Mahan die weihevolle Stimmung des Schreins des Mystikers Nematollah Vali genießen. Der Dichter und Gründer eines gleichnamigen Sufi-Ordens starb hier 1431 und sein Schrein ist heute eine bedeutende Pilgerstätte. In ihrer Nachbarschaft liegt auch unser traditionelles Hotel.



236 km 1 Nacht in Bam (Hotel), 1 Nacht in Mahan (Hotel)

Kerman, Karavanserai, Caravanserai, Iran

Tage 14 & 15

Mahan - Kerman

Auf unserem kurzen Weg nach Kerman am nächsten Morgen besichtigen wir das Örtchen Jupar. Dort haben wir die Gelegenheit in das uralte Qanat „Gowhar Riz“ (UNESCO Welterbe) hinab zu steigen und nach zu empfinden, wie sich die Arbeiter mit einfachen Werkzeugen durch das Gestein gearbeitet haben.

In der alten Handels- und Provinzhauptstadt Kerman angekommen, sehen wir eindrucksvolle Bauten aus verschiedenen islamischen Bauepochen - darunter die Freitagsmoschee und den geheimnisvollen Kuppelbau Djabaliyeh. Auch dem quirligen und bunten Bazar Ganj Ali Khan aus dem 17. Jahrhundert mit der längsten Bazarstraße Irans statten wir einen Besuch ab. In Kerman existiert noch eine lebendige zarathustrische Gemeinde; wir besuchen das Museum der Zarathustrier sowie ihren Feuertempel. Am Abend Flug nach Teheran.



Von Teheran aus Rückflug in die Heimat am frühen Morgen mit Turkish Airlines. Weiterflug nach Deutschland von Istanbul.



350 km 1 Nacht in Kerman (Hotel)

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  • Ambulante sowie stationäre medizinische Behandlung
  • Ärztlich verordnete Arznei- und Verbandmittel
  • Krankenhaustagegeld
  • Ärztlich verordnete Zahnbehandlungen
  • Krankenrücktransporte
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Die von uns angebotene Reiserücktrittsversicherung deckt die anfallenden Kosten bei einem begrügendeten Nichtantritt sowie bei einem begründeten vorzeitigen Abbruch der angetretenen Reise.
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IBAN: DE96 2609 0050 0151 1521 00
BIC: GENODEF1GOE

*Bitte beachten Sie, dass bei Zahlung mit Visa oder Mastercard eine zusätzliche Buchungsgebühr von 3,5% des Reisepreises erhoben wird.

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